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Südafrika-Tour 2014

Zum Relaunch der Picollo-Seite möchten wir mit einem kleinen Reisebericht und Impressionen unserer Südafrika-Tour 2014 beginnen ...
Weitere Berichte werden narürlich folgen. Viel Spaß beim Stöbern.

Norbert Wohlfeld


25.03.2014

Rückreise ...

 
 
 

Heute war der erste Heimreisetag. Die Distanz war überschaubar: St.Lucia - Durban mit dem Auto. Ziel war unsere letzte Unterkunft ganz in der Nähe des Airports, um morgen auf dem kurzen Wege zunächst zum Flughafen zu gelangen und um dort dann auch den Leihwagen wieder abzugeben.

Ein kleiner Rundgang am Strand rundete den heutigen Tag und damit auch den gesamten Urlaub ab ...
Morgen dann letzte Etappe: Durban - Johannesburg und von dort direkt weiter nach Frankfurt bis nach Hause. Wird ein langer Tag werden.

24.03.2014

St. Lucia Lake

Letzter "Urlaubstag". Bevor nun wieder die Heimreise über Durban, Johannesburg und Frankfurt nach Deutschland beginnt, lag heute noch ein Lokaltermin an.
Eine 2 stündige Bootstour auf dem Abfluss des St.Lucia Lake. Erklärtes Ziel: Flusspferde und Krokodile sehen.
Nachdem wir nachts leider keines der Flusspferde auf den Sraßen St.Lucias angetroffen haben,  sollte nun also die heutige Tour unseren Besuch hier abrunden.
Am Morgen waren wir aber zunächst sehr enttäuscht darüber, dass der Sturm der vergangenen Nacht uns nun noch ein ergiebiges Regengebiet bescherte.
Somit hatten wir aber am Vormittag Gelegenheit zu sehen, wer hier im Verlauf des Tages so mal vorbeikommt.
Neben einer Anzahl von Affen (Meereskatzen) waren auch einmal ein paar Rehe zu sehen. Da fragt man sich, wozu man in den Naturpark fährt? - ist doch alles vor der eigenen Tür ...  ;-)

Am Vormittag setzte sich aber die Wetterbesserung durch, sodaß unsere Tour bei herrlichstem Sonnenschein stattfinden konnte.

Nun ja, das Quoten-Krokodil haben wir gesehen, aber bei den Hippos sind wir voll auf unsere Kosten gekommen!

23.03.2014

HLUHLUWE iMFOLOZI PARK

Heute stand ein Highlight der gesamten Reise an - Wildpark Safari. Der Empfehlung folgend, sich nicht auf eigene Faust auf den Weg zu machen, haben wir eine klassische Tour gebucht.
Los ging es um 5:00 Uhr mit der Abholung an der Unterkunft. Nach etwa einer Stunde Ankunft am ältesten Nationalpark Afrikas. Kurz nach dem Einfahren in den Park, gegen Sonnenaufgang, die erste Begegnung mit Giraffen. Einige Zeit später dann bereits die Gelegenheit, einem spektakulären Ereignis bezuwohnen - die Jagd einer Gruppe von Wildhunden.
Aus einer anfänglich entspannten Situation erwachte der Killerinstinkt des Rudels. Die Hunde senkten ihre Köpfe und nährten sich langsam aber zielstrebig ihrer Beute, einem Tier einer Impala-Herde. Dann begann die offene Hetzjagd.
In einiger Entfernung zu uns verfolgte das Rudel mit hoher Geschwindigkeit über mehrere hundert Meter sein Opfer. Gleichzeitig war Jeff, unser Guide, bemüht,
mit dem Auto halbwegs mitzuhalten, um möglichst das gesammte Geschehen mitverfolgen zu können.
Schon während sich das Rudel auf die Jagd vorbereitet hatte, gab uns Jeff einen kurzen Überblick, was nun wohl als näcstes passieren wird.
Somit konnten wir uns recht klar vorstellen, wie die Wildhunde Ihr Opfer zur Strecke gebracht haben, denn während unserer Verfolgung war nicht immer die Sicht zum Geschehen möglich gewesen.
Letztendlich haben wir aber nur wenige Sekunden verpasst! Die Wildhunde gehen an die Kehle ihres Opfers und töten das Tier in 20 Sekunden.
Danach fällt das gesamte Rudel über die Beute her und zerfetzt den Körper regelrecht.
Jedes Tier greift sich seinen Anteil und in etwa 5 Minuten ist das Schauspiel beendet. Danach kommen die Geyer ...

Die Nachricht von der Wildhundjagdt ging wie ein Lauffeuer um. Jeff rief jedem entgegen- kommenden Fahrzeug zu, was gerade passiert bzw. was passiert ist.
Somit waren binnen kurzer Zeit mehrere Fahrzeuge zusammengekommen, von denen zumindest noch beobachtet werden konnte, wie die Wildhunde den Rest Ihrer Beute verzehrten.
Aber nur wir und 2 weitere Fahrzeuge haben den gesamten Verlauf miterleben können ...

Leider verließ uns danach ein wenig unser Glück. Wir konnten zwar insgesanpt eine ganze Reihe von Tieren und auch Pflanzen sehen, wobei uns Jeff auch immer recht gute Hintergrundinformationen mitlieferte. Aber trotz 18jähriger Erfahrung des Guides war es uns letztenlich nicht vergönnt,
die Löwen und Leoparden der "Big 5" zu sehen. Beinahe wären auch die Elefanten nicht dabei gewesen, aber unmittelbar nach demm Verlassen des Parkes, haben uns die Dickhäuter dann doch noch einmal den Gefallen getan.

Alles in allem ist eine geführte Tour dringends zu empfehlen. Die mangelde Kenntnis von den Aufenthaltsorten spezieller Tiere, die eingeschränkte Sicht aus einem PKW und der Tag der Rückgabe des Leihwagens können u.U. die Freude über die Tour deutlich trüben.
Wir haben zwar am Ende auch nicht alles gesehen, haben aber insgesammt einen tollen Tag erlebt ...

22.03.2014

St.Lucia Impressionen

... heute war ein recht ruhiger Tag. Da wir unsere Touren erst ab morgen durchführen können, blieb Zeit für einen Rundgang in St. Lucia, den Strand, die Shopping-Meile, ...

21.03.2014

Durban - St.Lucia

 
 

Heute wurde es ernst. Nix mehr mit shippern - selber fahren, und das aber links.
Nächstes Ziel: nördlich von Durban -> St.Lucia am Indischen Ozean. Eine Urlauberkolonie, mit allem, was man sich so vorstellen kann.
Unserer Unterkunft: Little Eden. ... und der Name hat nicht zu viel versprochen.
Der Blick über das Flussdelta und den naurbelassenen Wald bis zum Ozean kann kaum noch getoppt wrden.
Der aufgehende Mond über dem Meer lässt auf einen interessanten Sonnenaufgang hoffen.
Von hier aus werden wir die Aktivitären in den kommenden Tagen starten.

19.03.2014

Portuguese Island

Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto: Sommer, Sonne, Sonnenschein ...
Der Tag am Strand der Mosambikanischen Insel "Portuguese Island" war einfach einmal dem "nichts tun" gewidmet.
Zur Insel und zurück ging es via Zodiac, also dem Schlauchboot. Danach (sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg) war man zwar nass, aber bei Lufttemperaturen über 30 Grad und auch angenehmen Wassertemperaturen war das kein Problem ...

18.03.2014

Maputo

Die Station in Maputo brachte einen Stadtrundgang in Hafennähe mit sich. Irgendwie fand sich auch kein lohnenswertes bzw. erreichbares Ziel, sodass wir mit der Entscheidung, einfach das nähere Umfeld zu erkunden auch recht zufrieden waren.
Ausgehend von einer recht instabilen Wettersituation (am Morgen gingen heftige Regengüsse nieder) gingen wir gut vorbereitet von Bord.
Auffallend waren sofort die recht penetranten Verkaufsangebote. Mit größer werdendem Abstand zum Hafen verbesserte sich das aber ein wenig.
Gleichzeitig war aber eine deutlich Reserviertheit in Bezug auf Fotografie spürbar. Ungeachtet dessen und unter voller Wirkung der Sonne setzeten wir aber unseren Rundgang fort und sammelten einige Eindrücke.
Mit unserem erworbenen gebrauchten Stromadapter von südafrikanischer auf Europa-Norm können wir nun zumindest dem Ladeproblem entspannter entgegen sehen.

17.03.2014

Kapstadt - Durban

Der heutige Tag stand unter keinem guten Stern. Unerwartete Ereignisse zwangen uns, einige Pläne drastisch zu ändern.
Trotzdem wurde die nächste Etappe ins Auge gefasst. Locationwechsel von Kapstadt am Atlantik via Flugzeug nordöstlich nach Durban am Indischen Ozean.
Von dort weiter mit dem Schiff Richting Norden nach Mosambik.
Spürbare Veränderung: Lufttemperatur und -feuchigkeit.

16.03.2014

Kap-Tour

Unsere heutige Tour mit dem Auto führte uns "rund um's Kap" unter anderem zum südlichsten Punkt des "Kap der Guten Hoffnung", also dem Cape Point.
Auf dem Weg dorthin verließen wir Kapstadt in westlicher Richtung, um dann am herrlichen Strand von Sea Point unterhalb der 12 Apostel den Weg Richtung Süden einzuschlagen.
Der Küste folgend ging es zur Hout-Bay. Hier nutzten wir die Gelegenheit, mittels eines Schiffes eine 3/4-stündige Ausfahrt zum Doiker Island zu machen, um dort zahlreiche Robben sehen zu können. Dann ging es direkt dem Kap entgegen. Erwartungsgemäß war an diesem Sonntag bei herrlichstem Sonnenschein und recht guter Fernsicht Hochbetrieb an diesem Touristenmagneten. Da der eigentlich südlichste Punkt natürlich nicht der Leuchtturm, sondern nur ein Punkt am Felsstrand sein kann, haben wir auch diesen aufgesucht und endlich einmal ein Foto zustande gebracht, auf dem alle zu sehen sind.
Auf dem Weg zurück war noch ein Zwischenstop an der Boulder Bay vorgesehen. Hier gibt es eine einzigartige Pinguin-Kolonie zu sehen.

Insgesamt war die abwechslungsreiche Wegstrecke mit zahlreichen sehenswerten Details gespickt, die man leider nur all zu oft unbeachtet lassen musste, um an einem Tag die Strecke von über 100km mit ihren Haltepunkten überhaupt bewältigen zu können.

15.03.2014

... und wieder in Kapstadt

Der Dreh- und Angelpunkt unserer Reise ist Kapstadt. Heute hier angekommen, beziehen wir für 2 weitere Tage erneut unser Domizil im Icon-Apartment-Building.
Da an diesem Tag kein geplantes Proramm ansteht, ist beispielsweise Zeit für die weitere Erkundung der Stadt (in einem Wort: Shopping).
Aber eine Sache muss dennoch sein: der obligatorische Hubschrauber-Rundflug. Von der Buchung an der Waterfront bis zum Start vergeht keine halbe Stunde.
Eine viertel Stunde für knapp 50 Euro p.P. ist das Abenteuer allemal wert !!!
Noch unter den Eindrücken des Rundfluges noch ein kleiner Besuch im nahe gelegenen Aquarium, danach gemeinsames Abendessen im Apartment und Ausklang des Abends unter der beeindruckenden Balkon-Abendkulisse der Hafenstadt ...

13.03.2014

Ostseebad Lüderitz

Lüderitz, oder auch Luderitz, war der 2. Anlaufpunkt in Namibia. Der Name, der tatsächlich zu einem Ostseebad gehören könnte, verrät schon den deutschen Einfluss vor gut 100 Jahren.
Der etwas verschlafene Ort hat jetzt nicht wirklich so viel zu bieten. Aber wegen des nach Angaben der Einheimischen eigentlich recht seltenen Nebelwetters hätten wir beinahe garnichts von diesem Ort gesehen. Nach anfänglichem Bilderbuchwetter wurde der Tenderbootverkehr, wegen aufziehenden Nebels unmittelbar bevor wir das Schiff velassen wollten, eingestellt.
Uns blieb nichts anderes, als bis nach 13:00 Uhr zu warten, bevor wir an Land gehen konnten. An Land beschränkten wir uns auf einen kleinen Rundgang in Hafennähe. Auffällig natürlich die deutschen Straßennamen und Gebäudebezeichnungen.
In einer nach deutschem Vorbild erbauten Kirche gab es auch Postkarten und kleine Souvenire. Die perfekt deutsch sprechende Dame am Verkaufsstand akzeptierte neben Namibia-Dollars auch Südafrikanische Rand und selbstverständlich Euro ...

Am Abend zog sich der Nebel wieder über die Bucht, und bis weit nach Mitternacht war unser Nebelhorn in regelmäßigen Abständen zu hören.
(mit dem iPhone am Vormittag auf dem Promenadendeck mit 127dB gemessen !!!)

12.03.2014

Die Wüste von Namiba

Nach einem weiteren Seetag war unser nähstes Ziel - ausgehend von der Walvis Bay - die Namib-Wüste. Die Tagestour führte uns ca. 50 km entlang der Atlantik-Küste. Unser deutsch-sprachiger Guide "Jens" zeigte uns, wie viel Leben es in der laut Landessprache "Namib", also "Leere", doch gibt.
Zielsicher grub er u.a. nach Geckos, die er anschließend wieder sicher in ihren Lebensraum zurück brachte. Aber auch Straußen und Springböcke gab es zu sehen. Neben einiger Kostproben von Wüstenpflanzen und auch deren Wirkung als Sonnenschutz, gab es ein hervorragendes Mittagessen, das wir in dieser Form nicht erwartet hatten.
Die beeindruckende bis an das Meer herenreichende Wüste, mit den an dieser Stelle "nur" bis ca. 100 Meter hohen Dünen waren diese Tour allemal wert.

Mit unserem Guide Jens hatten wir einen sehr fachkundigen Begleiter zur Seite, der mit seinem Blick auf die Natur gut vermittelt hat, worauf in der Wüste zu achten ist. Vom Leben der Pflanzen und Tiere über das eigene Überleben bis hin zu den vielfältigen Möglichkeiten, sein Auto zu verlieren, wußte er zu berichten ...

10.03.2014

Tafelberg

Bei unserem erneuten Zwischenstop in Kapstadt war das erklärte Ziel der Tafelberg. Die Zeit war knapp und somit mussten alle Aktivitäten gut abgestimmt sein. Für den Aufstieg zum Berg einigten wir uns auf eine schnelle Route.
Trotz der Einstufung "anstrengend" fiel unser Wahl auf den "Smuts-Track" mit dem Einstieg am Kirstenbosch, einem Botanischen Garten gut 25 Minuten mit dem Taxi vom Hafen entfernt.
Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten ging es dann aber zügig los und von Anfang an mit guten Höhenmetern pro zurückgelegter Strecke voran.
Der Vormittag ab etwa 10:00 Uhr und der schattige Aufstieg ließen das Vorhaben aber erträglich erscheinen.
Einziger Nachteil - keine Aussichtsmöglichkeiten, da der Weg anfangs durch dichten Wald führt.
Das änderte sich aber beim Erreichen der Baumgrenze. Bis zum Plateau war es zwar noch einige Wegstrecke zum gehen, aber der Anstieg war nun deutlich geringer, sodass die pralle Sonne das Ziel nicht mehr gefährden konnte. Obwohl sich die Aussicht auf die klassischen Objekte Downtowns erst beim Erreichen der Seilbahnstation bot, war doch während der Wanderung ein abwechslungsreiches Panorama zu sehen.

Der Teil unserer Gruppe, der übr die Seilbahn zu uns stoßen wollte, musste seine Pläne allerdings aufgeben. Mit 2-3 Stunden Wartezeiten an der Talstation wäre der Zeitrahmen zur Abfahrt des Schiffes gesprengt worden. Eine Online-Ticketbuchung erschien uns im Nachhinein zwar sinnvoll, hätte aber im Schlechtwetterfall zum totalverlust geführt ...
Alles in Allem war der Aufstieg eine lohnenswerte Angelegenheit.

08.03.2014

... und weiter geht's nach Süden - Mossel Bay

8. März: Erstes Seereiseziel - Mossel Bay ganz im Süden des Landes, jenseits der Grenze zum Indischen Ozean. Das Schiff liegt vor Anker und die Tenderboote sind im Einsatz.

Die Ortschaft wirkt recht verschlafen. Mitunter scheint die Zeit hier stehen geblieben zu sein, denn was man einerseits im Trödelladen kaufen kann, ist teilweise andererseits noch im Gebrauch.
Die Uferpromenaden und interessanten Hang-Lagen sind aber fein herausgeputzt. Wir haben uns auf den Leuchtturm und sein Umfeld konzenriert.

Wind und Strömung sowie die raue Landschaft bieten imposante Anblicke. Eine ansehliche Brandung mit einhergehenden Wellen locken nicht nur Touristen, sondern auch Surfer und Delfine hierher ...
Das unerwartet weitgehend sonnige Wetter hat uns durchweg einen ordentlichen Sonnenbrand beschert.

Der nachfolgende Seetag wird hoffentlich zur Milderung beitragen.

07.03.2014

Abreise von Kapstadt

Nach einer entspannten und zugegebenermaßen auch bequemeren Nacht in unserem Appartment, stand am neuen Tag eigentlich nur noch das Einchecken auf der MSC Sinfonia an

Vorab gab es eine erste Gelegenheit, in Kapstadt das nahe Umfeld in Augenschein zu nehmen. Nach dem Frühstück ging es dann aber los. Auf dem Schiff angekommen wurde es aber Zeit für ein Bier, auf das wir am Vortage wegen des Verkausverbotes ab 20:00 Uhr verzichten mussten ...

Beim Ablegen bot sich für uns der Blick auf die einmalige Kulisse Kapstadts und es wurden bereits Pläne geschmiedet für die Rückkehr an den Tafelberg in 3 Tagen ...

04.03.2014

Anreise von Eschwege nach Kapstadt

Unsere Anreise haben wir etwas unkonventioneller gestaltet. So fuhren wir am 4. März bei vorfrühlingshaften Temperaturen ab Eschwege mit dem Zug/ICE Richtung Frankfurt. Dort wartete ein A380 auf uns, der uns in ca. 11 Stunden bis zum verregneten Johannesburg brachte.
Dort begann dann unsere eigentliche Reise, die uns wieder via Zug, inklusive Übernachtung, in ca. 30 Stunden nach Kapstadt führte.
Ausgestattet mit etwa 100 Euro getauschtem Bargeld für 6 Personen war diese Zugreise an sich schon ein interessantes Abenteuer.
Aber die Gelegenheit, in Ruhe die Reise zu beginnen und gleichzeitig etwas vom Lande zu sehen waren diese Entscheidung wert. Die Temperaturen waren erträglich.
Angekommen am Abend des 6.März in Kapstadt, bezogen wir gegen Sonnenuntergang unser Appartment im 19 Stock des Icon-Hotels unweit des Bahnhofes und des Hafens ...